Akzente freuen sich auf „maybebop“

Das Foto zeigt die akzente vor ihrem Auftritt als Gast des Ruhrtaler Doppelquartetts am 15. Oktober 2011. V.l.n.r.: Dominik Meiske, Oliver Storm, Peter Sölken, Oliver Daldrup, Florian Rechtsprecher, Christian Höing Langsam steigt die Spannung: Nach dem großen Erfolg und einem ausverkauften Sauerlandtheater im letzten Februar blickt das Arnsberger Gesangsensemble „akzente“ mit großer Vorfreude auf das zweite Konzert mit der A-cappella-Gruppe „maybebop“. Am 28. April 2012 werden die vier Gesangskünstler aus Hannover erneut für super Stimmung im Sauerlandtheater sorgen, wenn sie ihr neues Programm „Extrem nah dran!“ vorstellen.

Akzente-Chorleiter Peter Sölken: „Für uns und auch für Arnsberg ist es natürlich toll, dass wir einen so hochkarätigen Act erneut gewinnen konnten. Wer noch keine Karten hat, sollte sich allerdings bald drum kümmern – auch wenn es bis zum Konzert noch ein halbes Jahr dauert, haben wir bereits jetzt schon über 475 Tickets verkauft. Übrigens: Konzertkarten sind immer ein tolles Weihnachtsgeschenk!“

UPDATE: Inzwischen sind zwar alle Tickets verkauft und das Konzert ist AUSVERKAUFT, aber wir haben noch einige Karten von Gästen zurückbekommen, die wir gerne in deren Auftrag wieder an einen anderen Besucher weitergeben. Es handelt sich dabei um die Plätze 1 und 2 in Reihe 20. Bei Interesse also eine kurze Email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.!

akzente präsentiert Maybebop: Vorverkauf beginnt!

Das Foto zeigt akzente gemeinsam mit den Sängern von Maybebop nach einem Maybebop-Konzert in Frankfurt am 16. April 2011   (hinten: Dominik Meiske, Oliver Storm, Lukas Teske [Maybebop], Florian Rechteprecher, Sebastian Schröder [Maybebop] Vorne: Peter Sölken, Jan Bürger, Oliver Gies [beide Maybebop], Oliver Daldrup. Es fehlt Calli Höing)

Nach dem überwältigenden Erfolg vor ausverkauften Haus im Februar 2011 holt das Arnsberger Gesangsensemble akzente nun zum zweiten Streich aus: Am 28. April 2012 kommen die vier A-cappella-Profis von Maybebop erneut ins Sauerlandtheater, um ihr neues Programm „Extrem nah dran!“ zu präsentieren. Natürlich werden akzente als Support-Act wieder mit dabei sein!

Karten für diesen Abend mit feinstem A-cappella-Pop sind ab sofort in Arnsberg bei Musik Keck, Vinckestraße 31 oder im Internet unter

http://www.akzente-music.de/index.php/konzerte

zu erwerben.

 

Akzente freuen sich auf MAYBEBOP am 09.03.2013

Das Foto zeigt die akzente vor ihrem Auftritt als Gast des Ruhrtaler Doppelquartetts am 15. Oktober 2011. V.l.n.r.: Dominik Meiske, Oliver Storm, Peter Sölken, Oliver Daldrup, Florian Rechtsprecher, Christian Höing Bereits kurz nach dem Gastspiel im April 2012 stand fest: MAYBEBOP wird ein ein drittes Mal nach Arnsberg ins Sauerlandtheater kommen.

Und diesmal hat das Konzert etwas Besonderes: Es ist eine exklusive Teilpremiere des neuen Programmes "WENIGER SIND MEHR", das am 6. April 2013 in Hamburg Premiere haben wird.

Karten für dieses Konzert am 09. März 2013 im Sauerlandtheater sind hier und beim Musikhaus Keck zum Preis von 21,50 € erhältlich.

 

 

akzente bereiten sich auf das Jubiläumsjahr 2013 vor

Ein Wochenende ganz im Zeichen des a-cappella-Gesangs verbrachten die sechs Mitglieder des Arnsberger Gesangsensembles akzente in Lünen. Dabei laufen die Planungen für das Jubiläumsjahr 2013, in dem die akzente ihr 15jähriges Bestehen feiern, auf Hochtouren. Man darf sich auf die ein oder andere Überraschung freuen!

Als erstes großes Highlight steht jedoch zunächst der erneute Besuch der Gruppe „maybebop“ an, die am 9. März 2013 das Sauerlandtheater zum Beben bringen werden. Maybebop stehen für unkonventionellen, überraschenden und immer wieder neu beeindruckenden a-cappella-Pop, bei dem es gerne auch mal so richtig krachen darf.

Schon jetzt gibt es nur noch wenige Karten – wer noch nicht versorgt ist, kann unter www.akzente-music.de und in Arnsberg bei Musik Keck noch Tickets zum Preis von 21,50€ erwerben.

 

 

WR: Eine absolut schrille Show mit vielen Knalleffekten

Arnsberg. Der rote Teppich war im Sauerlandtheater ausgerollt und mit weißen Handschuhen von letzten Flusen befreit worden, als die sechs Arnsberger A-Capella-Interpreten der Gruppe „Akzente“ die Bühne betraten. 15 Jahre Bestehen war ihnen schon Frack und Zylinder wert, als sie selbstbewusst im Stil der Comedian Harmonists begannen.

Als singende Komiker agierten sie weiter, indem sie frisch-fröhlich ihre Songs zum Besten gaben, wobei sie ihren eigenen Spaß dabei nicht verhehlten und das begeistert klatschende Publikum mitrissen. Ihrem letzten Lied „An Tagen wie diesen“ stand das A-Capella-Gewand äußerst gut und endete bekanntlich mit den Worten „kein Ende in Sicht.“ Hoffentlich, liebe Akzente.

Dann war die Bühne frei für „Maybebop“, die bereits zum dritten Mal der Einladung von Akzente nach Arnsberg gefolgt waren und auch diesmal für ein ausverkauftes Haus sorgten.

Bei dem, was da über die Bühne fegte, konnte man kaum glauben, zu was A-Capella alles fähig ist. Eine perfekt abgestimmte Show mit Gesang, klassischen und gedrechselten Texten, präziser und fantasievoller Percussion sowie umwerfender Komik sorgte für anhaltende, abwechslungsreiche Spannung mit ständigen Überraschungseffekten. Obwohl kein einziges Musikinstrument zugegen war, wurden die meist witzigen Liedtexte von einer unglaublichen rhythmisch-melodischen, mundgeformten Klangvielfalt begleitet, die, von der Verstärkertechnik noch überhöht, teilweise ins Geräuschhafte umkippte.

Eine präzise Choreographie ließ die vier sehr unterschiedlichen Typen der Sänger sich ständig auf der Bühne umeinander, zueinander und voneinander weg bewegen, mal geschmeidig, mal zackig und mal ausgreifend, für ständige Dynamik sorgend. Eine gewaltige Bühnenlichttechnik steigerte sie zu einer dramatischen Bühnenshow.

Diese flotte Mischung aus Klamauk, Ironie und frotzelnden Einlagen, vorgetragen mit einer Musikalität auf höchstem Niveau, brachte das Publikum schnell zu rasender Begeisterung. Klassische A-Capella-Stücke wechselten mit Balladen, Liedern und Liedpersiflagen mit Alltags- und Liebesinhalten, Arienhaftem bis hin zu gregorianischem Gesang, meist textlich oder musikalisch verballhornt. Oft überraschten die Lieder mit einem Knalleffekt, wie zum Beispiel das Liebeslied an einen grauen Falter, der plötzlich der Klatsche zum Opfer fiel.

Großes Erstaunen zeigte das Publikum, als die Maybebopper dann aus fünf wahllos zugerufenen Stichwörtern wie Pferdefleisch, Konklave oder Hundekot aus dem Stegreif spontan Nonsense-Liedtexte reimten, die zudem noch auf Wunsch des Publikums in Zwölftonmusik vorgetragen wurden. Was da auf der Bühne ablief, war so schrill, dass es fast an die Schmerzgrenze reichte, aber tosenden Beifall erntete.

Das Fazit: Arnsberg kann nur hoffen, dass Maybebop ihr Versprechen halten, im Mai nächsten Jahres wieder zusammen mit Akzente im Sauerlandtheater aufzutreten. Und dann mit einem völlig neuen Programm.

Jochem Ottersbach

Akzente meets Maybebop 2012

Akzente und Maybebop trafen sich in Frankfurt.

Nach dem grandiosen Erfolg im Februar 2011 holt das Arnsberger Gesangsensemble akzente nun zum nächsten Streich aus: Die sechs singenden Sahneschnitten bereiten zum zweiten Mal als Support-Act den Boden für die Profis der A-cappella-Gruppe MAYBEBOP.

MAYBEBOP haben ihren Weg gefunden und gehen ihn weiter. Sie singen super, tanzen gerne, sind albern und doch ernst, kommen schnell zur Sache und sind künstlerisch einzigartig. In ihrem neuen Programm „Extrem nah dran“ durchleuchten MAYBEBOP den Wahnsinn des täglichen Seins mit unwiderstehlichem Charme und besonderem Improvisationstalent.

Extrem!
Nah!
Dran!

www.maybebop.de

 

Das Konzert findet am Samstag, 28.04.2012 um 19.30 Uhr im Sauerlandtheater Ansberg statt.

Der Eintritt beträgt 19,50 €.

Der Vorverkauf findet ab sofort auf dieser Seite unter "Konzerte" und im Musikhaus Keck, Vinckestraße 31, 59821 Arnsberg statt.

WR: A-Cappella-Nonsens auf Top-Niveau

Arnsberger Ensemble „akzente“ nahm Nachhilfe bei Profis von „Maybebop“ aus Hannover – Konzert im Sauerlandtheater

Das Foto zeigt »akzente« beim Workshop mit Jan Bürger.

Von Jochem Ottersbach

Arnsberg. Frei nach dem Motto „von Profis lernen heißt siegen lernen" nutzte am Samstag das Arnsberger A-Cappella-Ensembles „akzente" die Gelegenheit, von ihren Gästen aus Hannover, der Gruppe „Maybebop", neue Tricks und Techniken zu erfahren. So gab's vor dem gemeinsamen Konzert einen Workshop. Ziel der Arnsberger und ihres Leiters Peter Sölken war es, die erfolgreichen Auftritte weiter zu optimieren. Seit 1998 füllt das „akzente"-Ensemble auch schon große Säle in Stadt und Region.

 

 

Akzente meets Maybebop

Das Foto zeigt »maybebop«, umrahmt von den akzenten Christian Wulf und Florian Rechtsprecher, bei der offiziellen Übergabe der für »POP Art 2.0« arrangierten Songs.

Die Fans der akzente können sich auf einen neuen Leckerbissen freuen - nach den ausverkauften Konzerten Popart 2.0 in der Arnsberger Kulturschmiede wagen sich die akzente nun auf die große Bühne des Sauerlandtheaters.

Doch damit nicht genug, mit der A cappella Gruppe Maybebop aus Hannover haben die akzente einen "Hauptact" verpflichten können, der den Besuchern einen ganz besonderen Abend verspricht, stammen doch zahlreiche der beliebten akzente-Stücke aus den Federn der Mitglieder von Maybebop Oliver Gies und Jan Bürger.

 

Akzente mit von der Partie im Maybebop-Podcast

Das Foto zeigt »maybebop«, umrahmt von den akzenten Christian Wulf und Florian Rechtsprecher, bei der offiziellen Übergabe der für »POP Art 2.0« arrangierten Songs.

Nach dem großen Erfolg der beiden ausverkauften Konzerte Popart 2.0 in der Arnsberger Kulturschmiede können sich die akzente über das nächste Highlight freuen:

Mit dem Stück "Smells like teen spirit" in einer Bearbeitung von Maybebop sind die akzente im neuen Podcast von Maybebop vertreten.

Link zum Podcast

 

 

WR: Auch in der Operette fühlen sie sich zu Hause

Die a-cappella-Knaben von akzente begeisterten ihr Publikum an zwei Abenden in der ausverkauften Schmiede. (Foto: Sophie Mono)Arnsberg. Vor zwei Jahren begeisterten die sieben Arnsberger a-capella-Knaben "akzente" hunderte Zuschauer mit ihrer Gesangs- und Comedyshow "POP Art". Am Freitag und Samstag gab´s endlich die große Neuauflage: "POP Art 2.0" Ein Abend voll von Witz, Professionalität und Vielfalt.