• „Rauschhaftes Glücksgefühl“

    Sänger Oliver Gies spricht vor Konzert in Arnsberg über seine Liebe zum Jazz (erschienen im Kurier am 10.02.2019)

    Die a capella-Gruppe „Maybebop“ erfreut sich nach mehreren Auftritten in Arnsberg bereits einer breiten Fangemeinschaft vor Ort. Der musikalische Kopf Oliver Gies kommt nun am Samstag, 16. März, mit seinem Jazz-Ensemble „Vocality“ nach Arnsberg. Gemeinsam mit Claudia Burghard und Nils Ole Peters (beide Gesang) sowie einem Instrumentaltrio widmet sich die Gruppe legendären Jazz-Melodien. Im Gespräch mit KURIER-Redakteurin Rebecca Weber spricht Oliver Gies über seine Begeisterung für die Musikrichtung Jazz und seine besondere Verbindung zu Arnsberg.

    KURIER: Was unterscheidet die Gruppen „Maybebop“ und „Vocality“ und was bedeuten die Unterschiede für Sie als Künstler? 
    Oliver Gies: Das Repertoire von „Maybebop“ besteht aus deutschsprachigen Eigenkompositionen, mit denen wir durch alle möglichen Musikstile mäandern, von Madrigal bis Reggae, von Chanson bis Hip Hop. Hin und wieder streifen wir dabei auch meine heimliche Leidenschaft: den Jazz. Mit „Vocality“ kann ich  dieser Leidenschaft nun abendfüllend frönen, was für mich einen unschätzbaren Ausgleich bedeutet. Die Band ist nicht minder vielfältig, sondern fächert den Überbegriff „Jazz“ noch mal in sämtliche Spielarten auf. Unsere fantastische Rhythmusgruppe (Klavier, Bass, Schlagzeug) liefert dabei ein beständiges Fundament, was uns Sängern auch mal ermöglicht, aus dem notierten Satz auszuscheren, wenn die Situation spontan danach ruft. Ein solistisch besetztes a-cappella-Quartett ist da deutlich fragiler: Jeder Einzelne muss immer sehr gewissenhaft genau das singen, was notiert ist beziehungsweise vorher abgesprochen wurde, ansonsten fällt der Gruppenklang sofort in sich zusammen. Bei Vocality genießen wir mehr Freiheiten. Und bei den gänzlich improvisierten Momenten zählt schließlich nur noch der Augenblick: Alle sechs Musiker sind voll beieinander, gehen aufeinander ein, ahnen Impulse voraus, werden qasi zu einem Schwarmwesen. Da passiert etwas, was sich rational nur schwer erklären lässt. Ein rauschhaftes Glücksgefühl.

    KURIER: Sie schreiben auf IhrerHomepage „Ein Leben ohneJazz ist denkbar, aber nicht sinnvoll.“ Wie meinen Sie das?
    Gies: Mein erstes Instrument war das Saxophon, mit dem ich in der Big-Band meines damaligen Gymnasiums musikalisch sozialisiert wurde. Die Grooves, die Sounds, die Klänge, die Dynamik, der gruppendynamische Prozess der Improvisation, die Unberechenbarkeit – das alles hat mich nachhaltig in den Bann gezogen. Auch heute noch stehe ich als Besucher von Popkonzerten recht ungerührt inmitten tanzender und hüpfender Massen, wohingegen es mich bei Jazzkonzerten selten auf dem Stuhl hält. Noch mehr als bei allen anderen Musikformen zählt im Jazz der Moment, in dem alles, was man vorab geübt hat, in den Hintergrund tritt und man sich zu 100 Prozent auf das Miteinander einlässt. Man gibt sich auf und wird gemeinsam zu etwas Größerem. Anderen mag so etwas in Selbsterfahrungsseminaren, Yoga-Kursen oder beim Theatersport widerfahren. Ich erlebe es beim Konzert mit Vocality.

    KURIER: Haben Sie musikalische Vorbilder, und wenn ja wen?
    Gies: Mehrstimmiger Jazz-Gesang mit Band – da kommt niemand an „Lambert, Hendricks & Ross“ oder den „New York Voices“ vorbei, die wir auch tatsächlich beide sehr schätzen und denen wir mit zwei, drei Arrangements auch im Konzertprogramm die Ehre erweisen.

    KURIER: Sie sind ja mit Maybebop schon öfter in Arnsberg aufgetreten. Wie ist der Kontakt nach Arnsberg entstanden und was schätzen Sie am Arnsberger
    Publikum?
    Gies: Dass Arnsberg seit vielen Jahren eine feste Station auf unserer Tour ist, verdanken wir den „Arnsberger akzenten“, die wir vor einer gefühlten Ewigkeit bei einem Workshop kennenlernen durften, mit denen uns seitdem eine treue Freundschaft verbindet und die auch von jeher unsere Konzerte in Arnsberg veranstalten – eine Konstellation, die so für uns einmalig ist. Nicht zuletzt deshalb fühlt es sich (so abgenutzt der Begriff sein mag) immer nach „nach-Hause-kommen“ an, in Arnsberg zu aufzutreten. Auch beim Publikum haben die das gute Gefühl: Man kennt sich. Woanders braucht es mitunter etwas Zeit, um miteinander warm zu werden, in Arnsberg geht’s vom ersten Song an in die Vollen.

    KURIER: Worauf kann sich das Publikum beim Konzert von Vocality am 16. März freuen?
    Gies: Ich lehne mich mal aus dem Fenster: Nähe zum Publikum, ansteckende Spielfreude, Musik, die zupackt, Musik, die berührt, Momente zum Lachen, Momente zum Abheben, Momente zum Mitgrooven. Unser Repertoire bedient einerseits Jazzfreunde, durch unseren mehrstimmigen Satzgesang andererseits aber auch Anhänger der Chor- und a-cappella-Szene. Sehr gefreut hat mich das Feedback einer Konzertbesucherin nach einem Vocality-Konzert Anfang 2018: „Ich kann mit Jazz ja sonst nicht so viel anfangen, aber das, was ihr da heute gemacht habt, war echt richtig, richtig toll!“

    KURIER: Vielen Dank für das interessante Gespräch!

    Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr in der Kulturschmiede Arnsberg. Die musikalische Begrüßung übernimmt die Arnsberger Gruppe „akzente“. Karten sind im Vorverkauf auf dieser Homepage (Menüpunkt Tickets für Konzerte) und in der Buchhandlung Sonja Vieth erhältlich.

     

     

  • „akzente“ präsentieren Vocality


    Arnsberg.Ein Leben ohne Jazz ist denkbar, aber nicht sinnvoll – findet Oliver Gies, Kopf der A-cappella-Combo „Maybebop“. Um seiner heimlichen Leidenschaft zu frönen, hat er eine Gruppe fantastischer Musiker um sich versammelt. Drei Stimmen treffen auf drei Instrumentalisten. Trio + Trio. Vocality.
     

    Claudia Burghard, Hannovers Improvisations-Koryphäe und Leiterin des mit Preisen überhäuften Hochschul-Jazzchors „Vivid Voices“, ist die samtweiche Oberstimme eines Gesangstrios, das Oliver Gies und Ex-Maybebopper Nils Ole Peters komplettieren. Begleitet werden die drei vom weitgereisten Klavier-Zauberer Markus Horn, dem Allround-Bassisten Lars Hansen und dem langjährigen Wahl-Chilenen Dieter „Zipper“ Schmigelok an den Drums.

    Oliver und Pianist Markus schreiben die Arrangements für Vocality. Anknüpfend an legendäre Vocal-Jazz-Gruppen wie „Lambert, Hendricks & Ross“, „Manhattan Transfer“ oder „New York Voices“ entwickeln sie deren Stile weiter und schaffen dadurch einzigartige Kunstwerke: raffiniert und überraschend – und dabei doch immer groovig und leicht zugänglich. Auf dem Programm stehen originell umgesetzte Jazz-Klassiker gleichberechtigt neben bekannten Pop-Hits im Swing- oder Latin-Gewand.

    Durch die meisterhaft umgesetzten Vokalsätze auf der einen und dem improvisatorischen Freiraum auf der anderen Seite kommen a-cappella-Fans wie Jazz-Liebhaber gleichermaßen auf ihre Kosten. Das von gegenseitiger Wertschätzung getragene Miteinander des Sechsers berührt, die launigen Moderationen sind entwaffnend frei und die sich übertragende Spielfreude wird ihresgleichen suchen, aber nicht finden. Eine Konzertbesucherin brachte es wunderbar auf den Punkt: „Ich kann mit Jazz ja sonst nicht so viel anfangen, aber was Ihr heute gemacht habt, war echt richtig geil!“

    Vocality

    Claudia Burghard (Hannover) - vocal
    Nils Ole Peters (Hannover) - vocal
    Oliver Gies (Hannover) - vocal

    Markus Horn (Hannover) - piano
    Lars Hansen (Hamburg) - bass
    Dieter „Zipper“ Schmigelok (Hannover) – drums

    Tickets für diesen sicherlich außergewöhnlichen Konzertabend sind erhältlich unter www.akzente-music.de sowie in der Buchhandlung Vieth, Alter Markt 10, 59821 Arnsberg.

     

     

     

  • „akzente“ präsentieren Maybebop: Nur noch wenige Restkarten


    Arnsberg. Am Samstag, den 08. September 2018 ist die preisgekrönte und international erfolgreiche A-cappella-Gruppe Maybebop bereits zum siebten Mal auf Einladung des Gesangsensembles „akzente“ zu Gast in Arnsberg.
    Nach bereits sechs ausverkauften und begeisternden Shows werden Maybebop auch bei ihrem nächsten Gastspiel wieder für Jubelstürme beim Publikum sorgen, wenn sie ihr neues Programm „Sistemfeler“ präsentieren. Dabei ist es kein Fehler im System, wenn aufgrund der Unbespielbarkeit des Sauerlandtheaters die gewohnte Umgebung verlassen wird – als gleichwertiger Ersatz kann auf das Kunst- und Kulturzentrum in Hüsten zurückgegriffen werden.

    In ihren Konzerten definieren die vier Jungs aus Hannover die Grenzen des A-Cappella-Gesangs immer wieder neu: Es trifft Besinnliches auf Irrwitziges, Pop zeigt ganz neue Facetten, Jazz blitzt zwischen barocken Klängen hervor, Klassik und Volkslied zeigen sich im neuen Gewand. Mittlerweile ein Muss auch der „Karaoke“- Part, bei dem ein Zuschauer aus dem Publikum spontan auf die Bühne kommt und mit den Jungs etwas singen kann und – einfach genial – der Improvisationssong aus Wörtern, die das Publikum zuruft. Oliver Gies, der musikalische Kopf von Maybebop,  zaubert aus dem Nichts einen hitverdächtigen Ohrwurm.


    Letzte Restkarten für diesen außergewöhnlichen Konzertabend sind noch und ausschließlich erhältlich unter www.akzente-music.de.

     

     

     

  • MAYBEBOP 17.03.2018 - KONZERTABSAGE - UND ERSATZTERMIN am 08.09.2018

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nachdem das Konzert mit MAYBEBOP am Samstag, 17.03.2018 in Arnsberg ausfallen musste, steht der Ersatztermin für das Konzert fest:


    Am Samstag, 08.09.2018 wird das für den 17.03.2018 vorgesehene Konzert nachgeholt!


    Da auch zu diesem Termin das Sauerlandtheater noch nicht wieder einsatzbereit sein wird, findet das Konzert auch am neuen Termin im Kulturzentrum statt.

    Alle erworbenen Tickets behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit.

    Sofern Sie den Ersatztermin nicht wahrnehmen können/wollen, bitten wir um Nachricht bis zum 31.03.2018 an unsere Emailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Wir werden uns dann mit Ihnen direkt in Verbindung setzen und die Rückabwicklung organisieren.

    --> Auch im Musikhaus Keck können ab sofort Tickets zurückgegeben werden.

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auch dieser Zeitraum bis zum 31.03.2018 beschränkt ist (14 Tage).

    Gleichzeitig haben wir inzwischen die Möglichkeit die ersten wenigen Rückläufer über diese Seite anzubieten.

    Sofern Sie Interesse an Rückläufer-Karten haben, melden Sie sich bitte ebenfalls unter der  Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Wir hoffen auf Ihr Verständnis und freuen uns natürlich, wenn wir Sie zum Ersatztermin begrüßen können.

    Zunächst wünschen wir jedoch Sebastian alles Gute und Gute Besserung, so dass wir uns zum Ersatztermin am 08.09.2018 wieder gesund und munter auf der Bühne sehen! 

     

     

  • A cappella vom Feinsten mit Maybebop – jetzt Tickets sichern!

    Arnsberg. Das Erfolgskonzept geht in die nächste Runde: Am Samstag, den 17. März 2018 ist die preisgekrönte und international erfolgreiche A-cappella-Gruppe MAYBEBOP nach mittlerweile sechs ausverkauften Konzerten auch im nächsten Jahr wieder zu Besuch in Arnsberg.

    Auf Einladung des Arnsberger Gesangsensembles akzente wird MAYBEBOP auch bei ihrem nächsten Gastspiel in Arnsberg wieder für Jubelstürme beim Publikum sorgen, wenn sie ihr komplett neues Programm „sistemfeler“ präsentieren.Auf Einladung des Arnsberger Gesangsensembles akzente wird MAYBEBOP auch bei ihrem nächsten Gastspiel in Arnsberg wieder für Jubelstürme beim Publikum sorgen, wenn sie ihr komplett neues Programm „sistemfeler“ präsentieren.

    Dabei muss es kein Fehler im System sein, wenn aufgrund der Unbespielbarkeit des Sauerlandtheaters die gewohnte Umgebung verlassen wird – als gleichwertiger Ersatz kann auf das Kunst- und Kulturzentrum in Hüsten zurückgegriffen werden. 

    Auch in ihrem neuen Programm zeigen sich die vier Vollblutmusiker frech, hochmusikalisch, intelligent und mit viel Humor. Im Mittelpunkt stehen facettenreiche Eigenkompositionen mit bisweilen absurden Botschaften – angesiedelt zwischen Wahn und Witz. Inhaltlich gehen die Jungs dabei nie auf Nummer sicher, sondern stets neue Wege. 

    Ihre deutschsprachigen Songs, in bewährt kecker MAYBEBOP-Manier und nicht immer politisch korrekt, behandeln unterschiedlichste Themen, vor allem aber auch das aktuelle Zeitgeschehen. Mal ätzend, morbide, subtil oder gerne urkomisch – Hauptsache, das Augenzwinkern fehlt nicht. MAYBEBOP sind dabei echte Entertainer und treffen den Nerv der Zeit!

    Mittlerweile ein Muss auch der „Karaoke“- Part, bei dem ein Zuschauer aus dem Publikum spontan auf die Bühne kommt und mit den Jungs etwas singen kann und – einfach genial – der Improvisationssong aus Wörtern, die das Publikum zuruft. Oliver Gies, der musikalische Kopf von MAYBEBOP,  zaubert aus dem Nichts einen hitverdächtigen Ohrwurm.

    Ein Abend mit MAYBEBOP, das ist wie akustische Erdbeeren mit ganz dick Schlagsahne obendrauf!

    Beginn des Konzertes ist um 19.30 Uhr, Karten zum Preis von 26,50 € sind unter

    http://www.akzente-music.de und bei

    Musikhaus Keck, Vinckestraße 31, Arnsberg, erhältlich.

     

     

     

  • akzente präsentieren: POP Art – A-Cappella-Gesang mit Unterhaltungsgarantie


    Arnsberg. Am Samstag, den 6. Mai 2017 ist es so weit: Das Arnsberger Gesangsensemble akzente präsentiert sein neues Konzertprogramm „POP Art“. 

    Lange mussten die Fans des Arnsberger Gesangsensembles warten, doch jetzt betreten die sechs Männer endlich wieder die Bühne der Arnsberger Kulturschmiede, um sich acht Jahre nach der zweiten Auflage endlich wieder auf musikalische Weise der POP Art zu widmen.

    Der Abend steht also ganz im Zeichen der Pop- und Rockmusik, wobei die Sänger auf die Unterstützung durch Instrumente verzichten und sich ganz auf ihre Stimmen verlassen.

    „Nach unserem Ausflug in die Welt der geistlichen Chormusik, den wir in den letzten Jahren unternommen haben, können wir es kaum erwarten, endlich wieder die Kulturschmiede zu rocken!“, bringt Chorleiter Dr. Peter Sölken die Vorfreude auf den Punkt. Dabei sind sich die akzente sicher, dass nicht nur sie selbst, sondern vor allem ihre Gäste einen großartigen Abend mit bester musikalischer Unterhaltung erleben werden.

    Beginn des Konzertes ist um 19.30 Uhr, Karten zum Preis von 14 € sind ab sofort erhältlich in der Buchhandlung Vieth, Alter Markt 10, 59821 Arnsberg.

     

     

     

  • Vorverkauf für akzente meets Maybebop Vol. 6 geht in die finale Phase


    Arnsberg. Passend zur Vorweihnachtszeit 2016 sind für das Konzert mit Maybebop nur noch wenige Restkarten vorhanden...
    Nachdem im September 2015 die 5. Ausgabe von akzente meets MAYBEBOP vor ausverkauftem Haus gefeiert werden konnte, steht am 07. Dezember 2016 um 19.30 Uhr ein ganz besonders Konzert auf dem Programm:

    Passend zum Konzerttermin hat sich die Band des Themas „Weihnachten“ angenommen. Aber MAYEBOP wären nicht MAYBEBOP, wenn sie diesem Komplex keine neuen, unerwarteten Seiten abgewinnen würden: Musikalisch wie inhaltlich wildert die Band abseits des oberflächlichen Rührungs-Kitsch’ und trifft damit immer ins Schwarze. Die eigenen Songs wie „Adventskalender im September“, „Happy Meal“, „Weihnachtswunder“ oder „Geburtstag bei Gotts“ gehen ins Ohr, sind genial gereimt und fantastisch gesungen – und bieten bei allem entwaffnenden Esprit doch stets noch eine wohltuende tiefere Ebene, wodurch sie zu popkulturellen Kabinettstücken werden. Ob berührend schlicht wie bei „Der alte Mann“, unfassbar virtuos wie beim jazzigen „Joy To The World“ oder enthemmt albern wie bei der kultigen Reggae-Version von „Mary’s Boy Child“: MAYBEBOP bedienen jedes Genre mit traumwandlerischer Sicherheit. Und mit „Wir sagen Euch an den lieben Advent“ oder „Es kommt ein Schiff, geladen“ gibt es natürlich auch Momente echter Rührung.

     

    Wenige Rest-Tickets sowie die Notsitze für dieses nicht alltägliche Konzert sind zum Preis von 24,50 € (14 € für Notsitze) im Internet unter www.akzente-music.de erhältlich.“

     

     

     

  • Benefizkonzert in der Auferstehungskirche

    - akzente präsentiert Musik aus fünf JahrhundertenBenefizkonzert in der Auferstehungskirche

    Arnsberg. Der Lions Club Arnsberg-Sundern veranstaltet am 30. Oktober 2016 ein Benefizkonzert zu Gunsten der Hospizstiftung Arnsberg-Sundern. Das renommierte Arnsberger Gesangsensemble akzente verzichtet auf sein Honorar und präsentiert sein Konzertprogramm „akzente sakral – A-Cappella-Musik von Renaissance bis Pop“ in der Auferstehungskirche am Arnsberger Neumarkt.

    Am Sonntag, den 30. Oktober 2016 ist es endlich wieder soweit: Das Arnsberger Gesangsensemble akzente präsentiert sein Konzertprogramm „akzente sakral – A-Cappella-Musik von Renaissance bis Pop“ in der Auferstehungskirche am Arnsberger Neumarkt. Dabei widmen sich die sechs Arnsberger vornehmlich geistlicher Musik und schlagen einen musikalischen Bogen vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. In dieser Vielseitigkeit liegt für Sänger wie Zuhörer der besondere Reiz des Programms: „Für uns ist es eine große Herausforderung, aber auch eine besondere Freude, unserem Publikum die ganze Bandbreite der A-Cappella-Musik vorstellen zu können“, so der musikalische Leiter der akzente, Dr. Peter Sölken.

    Bereichert wird das Konzert darüber hinaus durch instrumentale Beiträge von Tim Düllberg (Viola), der in diesem Jahr u.a. am Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ erfolgreich teilgenommen hat.

    „Es wird ein besonderes Konzerterlebnis werden!“, da ist sich der Lions-Präsident Andreas Cloer  sicher.

    Beginn des Konzertes ist um 17 Uhr in der Auferstehungskirche - Einlass ab 16:30h.

    Der Reinerlös des Konzertes kommt der Hospizstiftung Arnsberg-Sundern zugute.

    Die Eintrittskarten zum Preis von 12 € sind ab dem 10.10. in den Verkaufsstellen

    in Arnsberg:  

    · Verkehrsverein Arnsberg, Neumarkt 6

    · Bäckerei Vielhaber, Gutenbergplatz 65-66

    in Sundern: 

    · Röhrtal-Apotheke, Röhre 1

    · Bäckerei Vielhaber, Hauptstraße 177, erhältlich.

     

     

     

  • Vorverkauf für akzente meets Maybebop Vol. 6 startet


    Arnsberg. Passend zur Vorweihnachtszeit 2015 freuen sich die 6 Sänger des Arnsberger Gesangsensembles akzente den Vorverkauf für ein kulturelles Highlight des Jahres 2016 starten zu können:
    Nachdem im September dieses Jahres bereits die 5. Ausgabe von akzente meets MAYBEBOP vor ausverkauftem Haus gefeiert werden konnte, steht am 07. Dezember 2016 um 19.30 Uhr ein ganz besonders Konzert auf dem Programm:

    Passend zum Konzerttermin hat sich die Band des Themas „Weihnachten“ angenommen. Aber MAYEBOP wären nicht MAYBEBOP, wenn sie diesem Komplex keine neuen, unerwarteten Seiten abgewinnen würden: Musikalisch wie inhaltlich wildert die Band abseits des oberflächlichen Rührungs-Kitsch’ und trifft damit immer ins Schwarze. Die eigenen Songs wie „Adventskalender im September“, „Happy Meal“, „Weihnachtswunder“ oder „Geburtstag bei Gotts“ gehen ins Ohr, sind genial gereimt und fantastisch gesungen – und bieten bei allem entwaffnenden Esprit doch stets noch eine wohltuende tiefere Ebene, wodurch sie zu popkulturellen Kabinettstücken werden. Ob berührend schlicht wie bei „Der alte Mann“, unfassbar virtuos wie beim jazzigen „Joy To The World“ oder enthemmt albern wie bei der kultigen Reggae-Version von „Mary’s Boy Child“: MAYBEBOP bedienen jedes Genre mit traumwandlerischer Sicherheit. Und mit „Wir sagen Euch an den lieben Advent“ oder „Es kommt ein Schiff, geladen“ gibt es natürlich auch Momente echter Rührung.

     

    Tickets für dieses nicht alltägliche Konzert sind ab sofort zum Preis von 24,50 € im Musikhaus Keck, Vinckestraße 31, 59821 Arnsberg und im Internet unter www.akzente-music.de erhältlich.“

     

     

     

  • Arnsberger „akzente“ lassen staunen

    Arnsberg.   Das Arnsberger Gesangsensemble „akzente“ bewies in der Auferstehungskirche seine Wandlungsfähigkeit und zeigte ganz neue Seiten.

    „akzente“ aus Arnsberg. Foto: Jochem Ottersbach

     

    Wer die Auftritte der Arnsberger A-capella-Gruppe „akzente“ in den letzten Jahren mit ihrer modernen, unterhaltsamen und instrumentenfreien Musikalität erlebte und sich an ihren Clownerien erfreute, konnte in der Auferstehungskirche nur über die Wandlungsfähigkeit dieser sechs jungen Sänger staunen. Sie nahmen die Gäste der voll besetzten Kirche mit auf eine musikalische Zeitreise von den Anfängen sakraler Gesänge bis in die Jetztzeit mit dazu passenden Liedern, die zeitgemäß Religiosität und tiefes christliches und menschliches Empfinden ausdrückten.

    In der Form des Männerchors, sehr getragen gesungen, diente das Lied „Abendruhe“ der Einstimmung auf dieses äußerst facettenreiche Konzert. „Dieses Stück hat uns zur Ruhe gebracht“, sagte Pfarrer Johannes Böhnke, „nur mit Ruhe vermag man auf Stimmen zu hören, die uns rufen.“ Womit er treffend das Anliegen dieses Konzertes mit dem Dialog von alter und neuzeitlicher, vom christlichen Glauben geprägter Musik umschrieb. Beginnend bei der Romantik mit „Wach auf, mein Herz“ über die Messen von Johann Baptist Singenberger am Anfang des 20. Jahrhunderts mit eindrucksvoll vorgetragenem „Kyrie eleison“ erreichte man über die Gesänge der Renaissance schließlich die Pop-Musik von Billy Joel, Gary Jules oder Phil Collins. Spontan ließ sich das Publikum mitreißen, als ein afrikanischer Gesang das „Gotteslob anderer Kulturen“ erfrischend mit Trommelbegleitung durch die Auferstehungskirche schallen ließ.

    So unterschiedlich das Repertoire von seiner Entstehungszeit und seinen Inhalten her auch war, der Stimmungs- und Gefühlsfaden riss nie ab, vielmehr erstaunte sein Reichtum an Ausdrucksmöglichkeiten mit sakral-religiösem Hintergrund ebenso wie die beeindruckende gesangliche Virtuosität der Gruppe.

    Trost durch Glauben

    In seinen tiefgründigen, nachdenklichen Zwischentexten stellte Pfarrer Johannes Böhnke den Zyklus von 33 Liedern in die zurzeit aktuelle Passionszeit „mit Gedanken, die wir gerne beim Weg zum Kreuz vermeiden, an Leid, Hinfälligkeit und Tod“, Trost findend auch durch die heilende Kraft des Glaubens. Die Gesamtheit der teils stimmgewaltig, teil behutsam getragenen Lieder deckte dies mit überwältigender Ausdruckskraft ab, so dass man Chorleiter Dr. Peter Sölken nur zustimmen konnte, wenn er sagte: „Die Reise in den Himmel nimmt uns die Musik vorweg.“ „Das ist ja der Hit, die können wohl alles“ vernahm man Publikumsstimmen in der Pause bei einem Glas Sekt. Da nur am Ende der Veranstaltung geklatscht werden sollte, entlud sich dann ein aufgestauter Begeisterungs-Applaus. Was mit „Abendruhe“ begann, endete ebenso besinnlich mit „Abendlied“ als Zugabe: ein ungewöhnliches Konzert, dessen Reinerlös dem Förderverein HAWAI der Fröbelschule zugute kommen wird. Wesentlich unterstützt von dem Flair des Innenraums der Auferstehungskirche und den eindringlichen Stimmen der sechs Sänger ohne elektronische Verstärkung erlebte man in der vielfältigen Kulturszene unserer Stadt ein Sahnebonbon. Der ehemalige Leiter des Arnsberger Männerchors, Johannes Böhm, umschrieb dies, als er nach dem Konzert die akzente-Sänger beglückwünschte: „Ein Leckerbissen, den man sich in den Ohren zergehen lassen muss.“

    Jochem Ottersbach

  • Benefizkonzert in der Auferstehungskirche: Akzente präsentiert Musik aus fünf Jahrhunderten

    Am Samstag, den 14. März 2015 ist es endlich wieder soweit: Das Arnsberger Gesangsensemble akzente präsentiert sein neues Konzertprogramm „akzente sakral – A-Cappella-Musik von Renaissance bis Pop“ in der Auferstehungskirche am Arnsberger Neumarkt.

    Dabei widmen sich die sechs Arnsberger vornehmlich geistlicher Musik und schlagen einen musikalischen Bogen vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. In dieser Vielseitigkeit liegt für Sänger wie Zuhörer der besondere Reiz des Programms: „Für uns ist es eine große Herausforderung, aber auch eine besondere Freude, unserem Publikum die ganze Bandbreite der A-Cappella-Musik vorstellen zu können“, so der musikalische Leiter der akzente, Dr. Peter Sölken. „Es wird ein besonderes Konzerterlebnis werden!“, sind sich die Sänger sicher.

     

    Beginn des Konzertes ist um 18 Uhr, Karten zum Preis von 12 € sind imMusikhaus Keck, Vinckestraße 31, Arnsberg, erhältlich.

    Der Reinerlös des Konzertes kommt dem Förderverein HAWEI e. V. zugute, der sich u. a. um die Ganztagsbetreuung der Fröbelschule verdient macht. 

     

  • A cappella vom Feinsten mit akzente und Maybebop – Vorverkauf beginnt

    Das Erfolgskonzept geht in die nächste Runde:

    Am Samstag, den 26. September 2015 ist die preisgekrönte und international erfolgreiche A-cappella-Gruppe Maybebop nach vier ausverkauften Konzerten im nächsten Jahr wieder zu Besuch im Sauerlandtheater. Auf Einladung des Arnsberger Gesangsensembles akzente wird Maybebop auch bei ihrem nächsten Gastspiel in Arnsberg wieder für Jubelstürme beim Publikum sorgen, wenn sie ihr komplett neues Programm „Das darf man nicht!“ präsentieren.

     „Das darf man nicht!“ – das gilt für Maybebop in musikalischer Hinsicht jedoch auf keinen Fall. Denn die Bühnenshow der vier Jungs aus Hannover sprengt den Rahmen gepflegter musikalischer Unterhaltung: Maybebop interpretiert die verschiedensten musikalischen Genres leichtfüßig, kurzweilig und einfach mitreißend. Da trifft Besinnliches auf Irrwitziges, Pop zeigt ganz neue Facetten, Jazz blitzt zwischen barocken Klängen hervor, Klassik und Volkslied zeigen sich im neuen Gewand.

    Mit ihrer einzigartigen musikalischen Spiellaune verspricht Maybebop ihrem Arnsberger Publikum einen fantastischen Abend. „Das darf man nicht“... verpassen! 

    Tickets zum Preis von 23,50 € sind ab sofort über diese Website (Menüpunkt "Tickets für Maybebop 2015") und im Musikhaus Keck, Vinckestraße 31, Arnsberg, erhältlich.

     

     

  • Aller guten Dinge sind...akzente meets MAYBEBOP Vol. 5

    Akzente und Maybebop trafen sich in Frankfurt.

    Das Erfolgsrezept geht in die nächste Runde:
    Auf Einladung des Arnsberger Gesangsensembles akzente kommen die A-cappella-Profis von MAYBEBOP auch 2015 wieder ins Sauerlandtheater.
    Dabei werden die vier Entertainer das Publikum mit ihrem neuen Programm „Das darf man nicht!“ zu Begeisterungsstürmen hinreißen.

    MAYBEBOP zeigt mehr als gepflegtes a-cappella-Entertainment, ihr Stil ist leichtfüßig, kurzweilig und einfach mitreißend.

    Dabei wechselt MAYBEBOP wechselt laufend das Genre. Da trifft Besinnliches auf Irrwitziges, Pop zeigt ganz neue Facetten, Jazz hat plötzlich seine eigene Qualität, Klassik und Volkslied zeigen sich im neuen Gewand.

    Die Maybebopper wissen, wie man Erwartungen erfüllt, mit Leichtigkeit unterhält, mit unverbrauchtem Witz und koketter Selbstironie. Alljährlich 150 ausverkaufte Konzerte von Flensburg bis Passau, von Saarbrücken bis Berlin beweisen die Qualität der MAYBEBOP -Live-Shows.

    www.maybebop.de

    Das Konzert findet am Samstag, 26.09.2015 um 19.30 Uhr im Sauerlandtheater Arnsberg statt.

    Der Eintritt beträgt 23,50 €.

    Der Vorverkauf findet auf dieser Seite ab 01.12.2014 unter "Konzerte" statt.

  • akzente meets MAYBEBOP Vol. 4

    Akzente und Maybebop trafen sich in Frankfurt.

    Das Erfolgsrezept geht in die nächste Runde:
    Auf Einladung des Arnsberger Gesangsensembles akzente kommen die A-cappella-Profis von MAYBEBOP auch 2014 wieder ins Sauerlandtheater.
    Dabei werden die vier Entertainer das Publikum mit ihrem neuen Programm „WENIGER SIND MEHR“ zu Begeisterungsstürmen hinreißen.

    MAYBEBOP zeigt mehr als gepflegtes a-cappella-Entertainment, ihr Stil ist leichtfüßig, kurzweilig und einfach mitreißend.

    Dabei wechselt MAYBEBOP wechselt laufend das Genre. Da trifft Besinnliches auf Irrwitziges, Pop zeigt ganz neue Facetten, Jazz hat plötzlich seine eigene Qualität, Klassik und Volkslied zeigen sich im neuen Gewand.

    Mit ihrem neuen Programm „WENIGER SIND MEHR“ schlägt MAYBEBOP ein neues Kapitel in ihrer erfolgreichen Geschichte auf.
    Die Maybebopper wissen, wie man Erwartungen erfüllt, mit Leichtigkeit unterhält, mit unverbrauchtem Witz und koketter Selbstironie. Alljährlich 150 ausverkaufte Konzerte von Flensburg bis Passau, von Saarbrücken bis Berlin beweisen die Qualität der MAYBEBOP -Live-Shows.

    www.maybebop.de

    Das Konzert findet am Samstag, 24.05.2014 um 19.00 Uhr im Sauerlandtheater Arnsberg statt.

    Der Eintritt beträgt 22,50 €, bzw. 13 € für die nun auch verfügbaren Notsitze.

    Der Vorverkauf findet auf dieser Seite unter "Konzerte" statt.

  • Erste Arnsberger Wandelnacht war eine musikalische Erfolgsgeschichte

    Auszug aus einem Artikel der Internetseite: http://www.oeventrop.de vom 30.11.2013

    Für rund 450 Besucherinnen und Besucher, aber auch für die Sängerinnen und Sänger war es ein großartiges Erlebnis

    Mit diesem Erfolg hatte die Organisatoren um das "Quartett Plus" beim besten Willen nicht gerechnet; trotz miserablem Wetter fanden rund 450 Gäste den Weg in die drei Kirchen in der Arnsberger City.

    Das Programm war klar, in allen drei Kirchen sangen jeweils die beiden selben Chöre für 15 Minuten. Nach diesen 30 Minuten wurden die Besucher mit Fackeln zur nächsten Kirche geleitet, wo dann wieder die dort stationierten Chöre ihre bereits zuvor gesungenen Lieder zu Gehör brachten; dadurch wurde gewährleistet, dass alle Konzertbesucher die gleichen Lieder in den drei Kirchen zu hören bekamen.

    ...

    Nun hat es in Arnsberg schon seit 2 Jahrhunderten herausragende Chorkonzerte gegeben; hier sei erinnert an die unvergessenen Konzerte der Vaterländischen Liedertafel, der "Sauerlandia", das "Ruhrtaler Doppelquartett", der Arnsberger Kinderchor, der Chor von Heilig-Kreuz und des Arnsberger Männerchor, der immer noch mit seinen legendären Weihnachtskonzerten für volle Häuser sorgt.

    Aber so etwas hatte es in Arnsberg zuvor noch nie gegeben! Die Idee zu dieser "Ersten Arnsberger Wandelnacht" hatte der Oeventroper Bernhard Kraas, der unverzichtbarer 1. Bass und 1. Vorsitzender des "Quartett Plus" ist. Bernhard Kraas hatte 95% dieser Veranstaltung gemanagt, bis zum letzten Mittwoch, da brach er sich bei einem Sturz mit dem Rennrad den Oberschenkelhals und liegt nun für ca. 8 Wochen flach. Man kann sich denken, wie Bernhard Kraas am gestrigen Abend zumute gewesen sein muss!

    Man kann es kurz zusammen fassen: Er hat etwas Großartiges verpasst!

    Alle sechs Chöre boten meisterhafte Leistungen, gesangliche Qualitätsunterschiede waren so gut wie überhaupt nicht aus zu machen. Kleine Ensembles wussten genau so zu überzeugen wie die zahlenmäßig stärkeren Chöre; der Arnsberger Chor "Akzente" verdient allerdings ein Sonderlob für eine überragende Leistung; insbesondere beim großen Schlussauftritt aller Chöre in der Liebfrauenkirche konnten diese fünf Meistersänger punkten und die applaudierenden Besuchern brachten dies auch noch akustisch zum Ausdruck.

    Ein Sonderlob verdient auch der "Junge Chor Oeventrop", dem natürlich durch seine jugendliche Frische die Herzen der Konzertbesucher zufliegen und der dies auch durch besonders gelungene Choreografien und hochwertigen Chorgesang unterstreicht; der "JCO" von Jörg Decker ist eine Bereicherung für jedes Konzert!

    Dass die "Erste Arnsberg Wandelnacht" nicht die letzte war, davon ist nach diesem Erfolg aus zu gehen!

    Erwähnenswert ist auch noch, dass das Wandeln zwischen den Kirchen den Besuchern sehr, sehr viel Freud gemacht hat; die ganze Athmosphäre wirkte gelöst und und locker, aber dennoch diszipliniert und man konnte bei den Begegnungen unterwegs so manchen Bekannten und Freund entdecken, auch das hat, neben dem eigentlichen Konzerterlebnis, ganz viel Spaß gemacht!

    Chorleiter Frank Rohrmann dankte zum Schluss des Konzertes den Sponsoren, die dieses Konzert erst ermöglicht hatten; insbesondere dankte er der Sparkasse Arnsberg-Sundern, die den Kartenvorverkauf durchgeführt hatten - besondere Worte des Dankes fand er auch für den verunglückten Initiator dieser Veranstaltung: Bernhard Kraas!

    Der Reinerlös geht an die Sturmopfer auf den Phillipinen!

    Text und Bilder: Franz-Josef Molitor

    Hier gibt´s weitere Bilder:

    http://www.oeventrop.de/index.php?view=category&catid=143&option=com_joomgallery&Itemid=113

    P.S.: Da die Seite www.oeventrop.de vermutlich nur von den Oeventroper Sängerinnen und Sängern besucht wird bitte ich darum, die Chorleiter der anderen Chöre telefonisch oder per E-Mail über diesen Beitrag zu informieren, damit sie sich die Bilder runter laden können, die Genehmigung dazu wird hiermit erteilt!

  • Akzente meets wireless

    Das Arnsberger Gesangsensemble „akzente“ macht Arnsberg wieder zur a-cappella-Hochburg!

    Am Freitag, 18. Oktober 2013, 20.00 Uhr, Kulturschmiede Arnsberg zu Gast in der Arnsberger Kulturschmiede sind die Newcomer der Bochumer Gruppe „Wireless“.

    Wireless – das steht für A-cappella-Swop-Rock aus’m Pott. Die Musik ist eine Mischung aus swingenden Rhythmen, poppigen Beats und rockigen Grooves. Das Programm der fünf Bochumer Jungs besteht vor allem aus frechen, spritzigen und komplett eigenen Songs. Außerdem performen „die Kabellosen“ Arrangements bekannter Hits, natürlich auf ihre eigene Art interpretiert. Mal Powermusik mit rockiger Beatbox und fettem Bass, dann wieder verführerisch sanfte Balladen und Lovesongs, die Gänsehaut auslösen – Wireless präsentiert eine Vielfalt, die wirklich jeden erreicht.

    Weitere Infos unter http://www.wireless-acappella.de

    Karten zum Preis von 15 € (freie Platzwahl) sind erhältlich unter www.akzente-music.de im Bereich "Tickets für Konzerte"

  • Akzente nehmen teil bei der 1. Arnsberger Wandelnacht am 20.07.2013

    Sechs Freunde, mittlerweile fünfzehn Jahre A-cappella-Gesang, ungezählte begeisternde Auftritte weit über die Arnsberger Stadtgrenzen hinaus – das ist AKZENTE.

    Die Wurzeln der AKZENTE liegen im klassischen Chorgesang und der musica sacra, doch erweiterten die Sänger ihr Repertoire schnell auch im Bereich der weltlichen Musik. Insbesondere die Konzerte POP Art und POP Art 2.0 in der mehrfach ausverkauften Arnsberger Kulturschmiede haben gezeigt: AKZENTE bürgt für beste Unterhaltung „voll von Witz, Professionalität und Vielfalt“, wie die Presse begeistert schrieb.

    Die AKZENTE freuen sich, auch beim ersten Arnsberger Wandelkonzert mit von der Partie zu sein und den Zuhörern einige Lieder aus der Bandbreite ihres Programms präsentieren zu dürfen.

    Weitere Infos unter: www.akzente-music.de

  • WR: MAYBEBOP: Begeisterung in Arnsberg

    Arnsberg. Zum vierten Mal ist es den sechs Arnsberger A-capella-Musikern von „akzente“ gelungen, ihre Vollblut-Kollegen „Maybebop“ ins Sauerlandtheater einzuladen. Auch in diesem Jahr bestritten „akzente“ sehr selbstbewusst mit Witz und Humor das Vorprogramm, wobei die Professionalität ihres Auftritts merkbar zugelegt hatte. Mit ihrem letzten Lied, eine Reminiszenz an die ZDF-Hitparade vergangener Jahre und an Jürgen Marcus, erzeugten sie in schriller Verkleidung Lachsalven und viel Applaus.


    Maybebop glänzen in Arnsberg auch mit einer tollen Bühnenshow. Foto: Jochem OttersbachDanach eroberte die A-Capella-Show „Weniger sind Mehr“ von den vier „Maybebops“ in farbenfroher Kostümierung mit Songs von meisterhafter Musikalität, Dynamik, Klamauk, intelligenten Clownerien und ausgefeilter Choreographie ihres geschmeidigen Körpereinsatzes - untermalt von fantastischen Lichteffekten - die Bühne. Neben den flotten, meist witzig-gedrechselten Texten begeisterte die Percussion ihrer Stimmen, die nicht nur eine Vielzahl von Instrumenten ersetzte, sondern auch alle erdenklichen Geräuschuntermalungen, gesteigert durch die Verstärkertechnik, hervorgezauberte. „Man wünscht sich so viel Beweglichkeit in den Beinen, wie diese Leute in ihrem Mund haben,“ bekannte ein Besucher in der Pause.

    Breites musikalisches Spektrum
    Es wurden Liebeslieder, Alltagsgeschichten und purer Nonsens in die Mikrofone moduliert, mal getragen sanft, mal eindringlich, lebhaft und auch explosiv dynamisch. Und manch alt bekannten Lied stand die individuelle A-Capella-Verkleidung überraschend gut.

    Sie schreckten sogar vor dem Vortrag des „Erlkönigs“ nicht zurück, bei dem es sicherlich auch Goethe eiskalt über den Rücken gelaufen wäre. Von Volksliedhaften, über Balladen, Swing, Reggae bis hin zu bekannten Hits war Mund geformt alles dabei, auch natürlich Bebop vom Bebop-Butzemann, angelehnt an das Kinderlied.

    Hohe Professionalität
    Wie auch in den Jahren zuvor verblüffte Maybebop das Publikum, wenn aus zugerufenen Wörtern wie z. B. Maiglöckchen, Hundeschermaschine oder Europawahl spontan ein Blödeltext zusammengebastelt und in einem bestimmten Musikstil vorgetragen wurde.

    Die vier Akteure waren auf der Bühne ständig in Bewegung, wenn sie behände umeinander durch die farbenfrohe Scheinwerferflut hindurch tänzelten. So kamen nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen voll auf ihre Kosten.

    Mit Witz und Selbstironie
    Scheinbar mühelos mit viel Witz und Selbstironie gelang es so den Vieren, von Anfang an die Flamme der Begeisterung beim Publikum im restlos ausverkauften Sauerlandtheater anzufachen und am Brennen zu halten, was sich in ständigem herzhaften Lachen und oft trampelnden Zwischenapplaus entlud, um dann am Schluss in einem wahren Begeisterungssturm zu enden.

    An Originalität und Professionalität war diese Show kaum zu übertreffen. Nur beim gemeinsamen Abschied von Maybebop zusammen mit „akzente“ leisteten sich die Profis textliche Unsicherheiten, als beide Gruppen gemeinsam mit der „Sauerlandhymne“ die Misthaufen qualmen ließen.

    Jochem Ottersbach

     

  • akzente präsentiert Maybebop: Vorverkauf beginnt!

    Das Foto zeigt akzente gemeinsam mit den Sängern von Maybebop nach einem Maybebop-Konzert in Frankfurt am 16. April 2011   (hinten: Dominik Meiske, Oliver Storm, Lukas Teske [Maybebop], Florian Rechteprecher, Sebastian Schröder [Maybebop] Vorne: Peter Sölken, Jan Bürger, Oliver Gies [beide Maybebop], Oliver Daldrup. Es fehlt Calli Höing)

    Nach dem überwältigenden Erfolg vor ausverkauften Haus im Februar 2011 holt das Arnsberger Gesangsensemble akzente nun zum zweiten Streich aus: Am 28. April 2012 kommen die vier A-cappella-Profis von Maybebop erneut ins Sauerlandtheater, um ihr neues Programm „Extrem nah dran!“ zu präsentieren. Natürlich werden akzente als Support-Act wieder mit dabei sein!

    Karten für diesen Abend mit feinstem A-cappella-Pop sind ab sofort in Arnsberg bei Musik Keck, Vinckestraße 31 oder im Internet unter

    http://www.akzente-music.de/index.php/konzerte

    zu erwerben.

     

  • Akzente freuen sich auf „maybebop“

    Das Foto zeigt die akzente vor ihrem Auftritt als Gast des Ruhrtaler Doppelquartetts am 15. Oktober 2011. V.l.n.r.: Dominik Meiske, Oliver Storm, Peter Sölken, Oliver Daldrup, Florian Rechtsprecher, Christian Höing Langsam steigt die Spannung: Nach dem großen Erfolg und einem ausverkauften Sauerlandtheater im letzten Februar blickt das Arnsberger Gesangsensemble „akzente“ mit großer Vorfreude auf das zweite Konzert mit der A-cappella-Gruppe „maybebop“. Am 28. April 2012 werden die vier Gesangskünstler aus Hannover erneut für super Stimmung im Sauerlandtheater sorgen, wenn sie ihr neues Programm „Extrem nah dran!“ vorstellen.

    Akzente-Chorleiter Peter Sölken: „Für uns und auch für Arnsberg ist es natürlich toll, dass wir einen so hochkarätigen Act erneut gewinnen konnten. Wer noch keine Karten hat, sollte sich allerdings bald drum kümmern – auch wenn es bis zum Konzert noch ein halbes Jahr dauert, haben wir bereits jetzt schon über 475 Tickets verkauft. Übrigens: Konzertkarten sind immer ein tolles Weihnachtsgeschenk!“

    UPDATE: Inzwischen sind zwar alle Tickets verkauft und das Konzert ist AUSVERKAUFT, aber wir haben noch einige Karten von Gästen zurückbekommen, die wir gerne in deren Auftrag wieder an einen anderen Besucher weitergeben. Es handelt sich dabei um die Plätze 1 und 2 in Reihe 20. Bei Interesse also eine kurze Email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

  • akzente präsentiert Maybebop: Vorverkauf beginnt!

    Das Foto zeigt akzente gemeinsam mit den Sängern von Maybebop nach einem Maybebop-Konzert in Frankfurt am 16. April 2011   (hinten: Dominik Meiske, Oliver Storm, Lukas Teske [Maybebop], Florian Rechteprecher, Sebastian Schröder [Maybebop] Vorne: Peter Sölken, Jan Bürger, Oliver Gies [beide Maybebop], Oliver Daldrup. Es fehlt Calli Höing)

    Nach dem überwältigenden Erfolg vor ausverkauften Haus im Februar 2011 holt das Arnsberger Gesangsensemble akzente nun zum zweiten Streich aus: Am 28. April 2012 kommen die vier A-cappella-Profis von Maybebop erneut ins Sauerlandtheater, um ihr neues Programm „Extrem nah dran!“ zu präsentieren. Natürlich werden akzente als Support-Act wieder mit dabei sein!

    Karten für diesen Abend mit feinstem A-cappella-Pop sind ab sofort in Arnsberg bei Musik Keck, Vinckestraße 31 oder im Internet unter

    http://www.akzente-music.de/index.php/konzerte

    zu erwerben.

     

  • Akzente freuen sich auf MAYBEBOP am 09.03.2013

    Das Foto zeigt die akzente vor ihrem Auftritt als Gast des Ruhrtaler Doppelquartetts am 15. Oktober 2011. V.l.n.r.: Dominik Meiske, Oliver Storm, Peter Sölken, Oliver Daldrup, Florian Rechtsprecher, Christian Höing Bereits kurz nach dem Gastspiel im April 2012 stand fest: MAYBEBOP wird ein ein drittes Mal nach Arnsberg ins Sauerlandtheater kommen.

    Und diesmal hat das Konzert etwas Besonderes: Es ist eine exklusive Teilpremiere des neuen Programmes "WENIGER SIND MEHR", das am 6. April 2013 in Hamburg Premiere haben wird.

    Karten für dieses Konzert am 09. März 2013 im Sauerlandtheater sind hier und beim Musikhaus Keck zum Preis von 21,50 € erhältlich.

     

     

  • akzente bereiten sich auf das Jubiläumsjahr 2013 vor

    Ein Wochenende ganz im Zeichen des a-cappella-Gesangs verbrachten die sechs Mitglieder des Arnsberger Gesangsensembles akzente in Lünen. Dabei laufen die Planungen für das Jubiläumsjahr 2013, in dem die akzente ihr 15jähriges Bestehen feiern, auf Hochtouren. Man darf sich auf die ein oder andere Überraschung freuen!

    Als erstes großes Highlight steht jedoch zunächst der erneute Besuch der Gruppe „maybebop“ an, die am 9. März 2013 das Sauerlandtheater zum Beben bringen werden. Maybebop stehen für unkonventionellen, überraschenden und immer wieder neu beeindruckenden a-cappella-Pop, bei dem es gerne auch mal so richtig krachen darf.

    Schon jetzt gibt es nur noch wenige Karten – wer noch nicht versorgt ist, kann unter www.akzente-music.de und in Arnsberg bei Musik Keck noch Tickets zum Preis von 21,50€ erwerben.

     

     

  • WR: Eine absolut schrille Show mit vielen Knalleffekten

    Arnsberg. Der rote Teppich war im Sauerlandtheater ausgerollt und mit weißen Handschuhen von letzten Flusen befreit worden, als die sechs Arnsberger A-Capella-Interpreten der Gruppe „Akzente“ die Bühne betraten. 15 Jahre Bestehen war ihnen schon Frack und Zylinder wert, als sie selbstbewusst im Stil der Comedian Harmonists begannen.

    Als singende Komiker agierten sie weiter, indem sie frisch-fröhlich ihre Songs zum Besten gaben, wobei sie ihren eigenen Spaß dabei nicht verhehlten und das begeistert klatschende Publikum mitrissen. Ihrem letzten Lied „An Tagen wie diesen“ stand das A-Capella-Gewand äußerst gut und endete bekanntlich mit den Worten „kein Ende in Sicht.“ Hoffentlich, liebe Akzente.

    Dann war die Bühne frei für „Maybebop“, die bereits zum dritten Mal der Einladung von Akzente nach Arnsberg gefolgt waren und auch diesmal für ein ausverkauftes Haus sorgten.

    Bei dem, was da über die Bühne fegte, konnte man kaum glauben, zu was A-Capella alles fähig ist. Eine perfekt abgestimmte Show mit Gesang, klassischen und gedrechselten Texten, präziser und fantasievoller Percussion sowie umwerfender Komik sorgte für anhaltende, abwechslungsreiche Spannung mit ständigen Überraschungseffekten. Obwohl kein einziges Musikinstrument zugegen war, wurden die meist witzigen Liedtexte von einer unglaublichen rhythmisch-melodischen, mundgeformten Klangvielfalt begleitet, die, von der Verstärkertechnik noch überhöht, teilweise ins Geräuschhafte umkippte.

    Eine präzise Choreographie ließ die vier sehr unterschiedlichen Typen der Sänger sich ständig auf der Bühne umeinander, zueinander und voneinander weg bewegen, mal geschmeidig, mal zackig und mal ausgreifend, für ständige Dynamik sorgend. Eine gewaltige Bühnenlichttechnik steigerte sie zu einer dramatischen Bühnenshow.

    Diese flotte Mischung aus Klamauk, Ironie und frotzelnden Einlagen, vorgetragen mit einer Musikalität auf höchstem Niveau, brachte das Publikum schnell zu rasender Begeisterung. Klassische A-Capella-Stücke wechselten mit Balladen, Liedern und Liedpersiflagen mit Alltags- und Liebesinhalten, Arienhaftem bis hin zu gregorianischem Gesang, meist textlich oder musikalisch verballhornt. Oft überraschten die Lieder mit einem Knalleffekt, wie zum Beispiel das Liebeslied an einen grauen Falter, der plötzlich der Klatsche zum Opfer fiel.

    Großes Erstaunen zeigte das Publikum, als die Maybebopper dann aus fünf wahllos zugerufenen Stichwörtern wie Pferdefleisch, Konklave oder Hundekot aus dem Stegreif spontan Nonsense-Liedtexte reimten, die zudem noch auf Wunsch des Publikums in Zwölftonmusik vorgetragen wurden. Was da auf der Bühne ablief, war so schrill, dass es fast an die Schmerzgrenze reichte, aber tosenden Beifall erntete.

    Das Fazit: Arnsberg kann nur hoffen, dass Maybebop ihr Versprechen halten, im Mai nächsten Jahres wieder zusammen mit Akzente im Sauerlandtheater aufzutreten. Und dann mit einem völlig neuen Programm.

    Jochem Ottersbach

  • Akzente meets Maybebop 2012

    Akzente und Maybebop trafen sich in Frankfurt.

    Nach dem grandiosen Erfolg im Februar 2011 holt das Arnsberger Gesangsensemble akzente nun zum nächsten Streich aus: Die sechs singenden Sahneschnitten bereiten zum zweiten Mal als Support-Act den Boden für die Profis der A-cappella-Gruppe MAYBEBOP.

    MAYBEBOP haben ihren Weg gefunden und gehen ihn weiter. Sie singen super, tanzen gerne, sind albern und doch ernst, kommen schnell zur Sache und sind künstlerisch einzigartig. In ihrem neuen Programm „Extrem nah dran“ durchleuchten MAYBEBOP den Wahnsinn des täglichen Seins mit unwiderstehlichem Charme und besonderem Improvisationstalent.

    Extrem!
    Nah!
    Dran!

    www.maybebop.de

     

    Das Konzert findet am Samstag, 28.04.2012 um 19.30 Uhr im Sauerlandtheater Ansberg statt.

    Der Eintritt beträgt 19,50 €.

    Der Vorverkauf findet ab sofort auf dieser Seite unter "Konzerte" und im Musikhaus Keck, Vinckestraße 31, 59821 Arnsberg statt.

  • WR: A-Cappella-Nonsens auf Top-Niveau

    Arnsberger Ensemble „akzente“ nahm Nachhilfe bei Profis von „Maybebop“ aus Hannover – Konzert im Sauerlandtheater

    Das Foto zeigt »akzente« beim Workshop mit Jan Bürger.

    Von Jochem Ottersbach

    Arnsberg. Frei nach dem Motto „von Profis lernen heißt siegen lernen" nutzte am Samstag das Arnsberger A-Cappella-Ensembles „akzente" die Gelegenheit, von ihren Gästen aus Hannover, der Gruppe „Maybebop", neue Tricks und Techniken zu erfahren. So gab's vor dem gemeinsamen Konzert einen Workshop. Ziel der Arnsberger und ihres Leiters Peter Sölken war es, die erfolgreichen Auftritte weiter zu optimieren. Seit 1998 füllt das „akzente"-Ensemble auch schon große Säle in Stadt und Region.

     

     

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  • Akzente meets Maybebop

    Das Foto zeigt »maybebop«, umrahmt von den akzenten Christian Wulf und Florian Rechtsprecher, bei der offiziellen Übergabe der für »POP Art 2.0« arrangierten Songs.

    Die Fans der akzente können sich auf einen neuen Leckerbissen freuen - nach den ausverkauften Konzerten Popart 2.0 in der Arnsberger Kulturschmiede wagen sich die akzente nun auf die große Bühne des Sauerlandtheaters.

    Doch damit nicht genug, mit der A cappella Gruppe Maybebop aus Hannover haben die akzente einen "Hauptact" verpflichten können, der den Besuchern einen ganz besonderen Abend verspricht, stammen doch zahlreiche der beliebten akzente-Stücke aus den Federn der Mitglieder von Maybebop Oliver Gies und Jan Bürger.

     

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  • Akzente mit von der Partie im Maybebop-Podcast

    Das Foto zeigt »maybebop«, umrahmt von den akzenten Christian Wulf und Florian Rechtsprecher, bei der offiziellen Übergabe der für »POP Art 2.0« arrangierten Songs.

    Nach dem großen Erfolg der beiden ausverkauften Konzerte Popart 2.0 in der Arnsberger Kulturschmiede können sich die akzente über das nächste Highlight freuen:

    Mit dem Stück "Smells like teen spirit" in einer Bearbeitung von Maybebop sind die akzente im neuen Podcast von Maybebop vertreten.

    Link zum Podcast

     

     

  • WR: Auch in der Operette fühlen sie sich zu Hause

    Die a-cappella-Knaben von akzente begeisterten ihr Publikum an zwei Abenden in der ausverkauften Schmiede. (Foto: Sophie Mono)Arnsberg. Vor zwei Jahren begeisterten die sieben Arnsberger a-capella-Knaben "akzente" hunderte Zuschauer mit ihrer Gesangs- und Comedyshow "POP Art". Am Freitag und Samstag gab´s endlich die große Neuauflage: "POP Art 2.0" Ein Abend voll von Witz, Professionalität und Vielfalt.

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  • akzente läuten die Weihnachtszeit ein

    Das Foto zeigt die akzente v. l. n. r.: Christian Wulf, Dominik Meiske, Oliver Storm, Calli Höing, Oliver Daldrup, Peter Sölken, Florian Rechtsprecher Für die Sänger des Arnsberger Gesangsensembles akzente hatte der Nikolaus bei ihrer Weihnachtsfeier am Vorabend des zweiten Advents in diesem Jahr ein besonderes Geschenk in seinem Sack: Die sieben Arnsberger können sich zum ersten Mal in ihrer zehnjährigen Geschichte im überregionalen Rundfunk präsentieren.

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  • WP: Witzig und spritzig auf der Suche nach der Liebe

    Ausdrucksstark auf der Bühne der Kulturschmiede: Akzente, hier Peter Sölken, Christian Wulf, Dominik Meiske, Oliver Storm und Christian Höing. Foto: Carolina Meinert

    Arnsberg. (cm) Das Arnsberger Gesang-Ensemble "Akzente" suchte am Samstag in der restlos ausverkauften Kulturschmiede nach der wahren Liebe. Auf einer abwechslungsreichen musikalischen Reise wurde sie in all ihren Facetten ergründet.

    Da jeder zweite Popsong von Liebe handelt, lag für "Akzente" nichts näher, als sich dem Thema mit Pop-Art zu nähern. Doch was ist Pop-Art eigentlich, fragten sich die sieben Sänger bevor sie begannen ihr Programm zu planen. "Im Lexikon wird es als Antikunst definiert. Pop-Art ist populär, witzig, spielerisch, verführerisch, auffallend und sexy", erklärte Chorleiter Peter Sölken. Und genau das waren "Akzente" schließlich auch auf der Bühne.

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  • WR: 150 Minuten Tribut an die Liebe

    Die sieben Sänger der akzente brachten die vollbesetzte KulturSchmiede zum Kochen. (WR-Bild: Delia Kämmerer)Arnsberg. POP Art - A Capella aus Arnsberg gab es am Samstag in der KulturSchmiede zu hören. Populäre Antikunst, witzig und verführerisch, auffallend und sexy: Die "Akzente" wussten, was Männer - und vor allem Frauen - wollen und brachten den vollbesetzten Saal zum Kochen.

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