akzente läuten die Weihnachtszeit ein

Das Foto zeigt die akzente v. l. n. r.: Christian Wulf, Dominik Meiske, Oliver Storm, Calli Höing, Oliver Daldrup, Peter Sölken, Florian Rechtsprecher Für die Sänger des Arnsberger Gesangsensembles akzente hatte der Nikolaus bei ihrer Weihnachtsfeier am Vorabend des zweiten Advents in diesem Jahr ein besonderes Geschenk in seinem Sack: Die sieben Arnsberger können sich zum ersten Mal in ihrer zehnjährigen Geschichte im überregionalen Rundfunk präsentieren.

WP: Witzig und spritzig auf der Suche nach der Liebe

Ausdrucksstark auf der Bühne der Kulturschmiede: Akzente, hier Peter Sölken, Christian Wulf, Dominik Meiske, Oliver Storm und Christian Höing. Foto: Carolina Meinert

Arnsberg. (cm) Das Arnsberger Gesang-Ensemble "Akzente" suchte am Samstag in der restlos ausverkauften Kulturschmiede nach der wahren Liebe. Auf einer abwechslungsreichen musikalischen Reise wurde sie in all ihren Facetten ergründet.

Da jeder zweite Popsong von Liebe handelt, lag für "Akzente" nichts näher, als sich dem Thema mit Pop-Art zu nähern. Doch was ist Pop-Art eigentlich, fragten sich die sieben Sänger bevor sie begannen ihr Programm zu planen. "Im Lexikon wird es als Antikunst definiert. Pop-Art ist populär, witzig, spielerisch, verführerisch, auffallend und sexy", erklärte Chorleiter Peter Sölken. Und genau das waren "Akzente" schließlich auch auf der Bühne.

WR: 150 Minuten Tribut an die Liebe

Die sieben Sänger der akzente brachten die vollbesetzte KulturSchmiede zum Kochen. (WR-Bild: Delia Kämmerer)Arnsberg. POP Art - A Capella aus Arnsberg gab es am Samstag in der KulturSchmiede zu hören. Populäre Antikunst, witzig und verführerisch, auffallend und sexy: Die "Akzente" wussten, was Männer - und vor allem Frauen - wollen und brachten den vollbesetzten Saal zum Kochen.